Ich gehe in den Wald und singe ein Lied

4.6. – 26.6.2022

 

Nach seinem zweijährigen Bestehen und einer regen Zusammenarbeit mit etablierten Künstler*innen widmet sich Kunstraum Konrad in seiner nächsten Ausstellung einem neuen programmatischen Aspekt.

Mit der Ausstellung Ich gehe in den Wald und singe ein Lied lädt der junge österreichisch-iranische Kurator Matteo Kramer in Zusammenarbeit mit Stefan Schuster zu einer Auseinandersetzung mit dem Spannungsverhältnis von Kunst und Natur ein. Sieben aufstrebende internationale Künstlerinnen treten in Dialog um den Ort Puchberg am Schneeberg und dekonstruieren in einem humorvollen und nuancierten Kommentar den städtischen Blick auf die Peripherie.

Annabell Häfner, Antonia Nannt, Media Esfarjani, Juliette Sturlese, Karin Felkel, Lena-Elise Aicher, Nanna Kaiser

Der Wald als Quelle der Inspiration. Ein mystischer Ort der Meditation. Die Positionen reagieren in diversen Medien auf ihr alltägliches Umfeld und setzen dieses in Beziehung zur Natur. Doch was genau ist diese Natur? Mit welchen Werkzeugen erreicht man Natürlichkeit und tritt mit ihr in Resonanz?

Der experimentelle Charakter der Ausstellung oszilliert zwischen Introspektion und Inklusion. Durch ein profundes Vermittlungskonzept soll einem möglichst breiten Spektrum an Interessierten die Teilhabe ermöglicht werden, mit dem Streben das Potential von Kunst im Alltag zu aktivieren.

Dem Erbe der Art Brut und der Strömung um Maria Gugging folgend tritt Kunstraum Konrad in Kooperation mit der Lebenshilfe NÖ in Puchberg und erweitert das akademische Ensemble mit den Arbeiten von Karin Felkel.

Ich gehe in den Wald und singe ein Lied

4.6. – 26.6.2022

 

Nach seinem zweijährigen Bestehen und einer regen Zusammenarbeit mit etablierten Künstler*innen widmet sich Kunstraum Konrad in seiner nächsten Ausstellung einem neuen programmatischen Aspekt.

Mit der Ausstellung Ich gehe in den Wald und singe ein Lied lädt der junge österreichisch-iranische Kurator Matteo Kramer in Zusammenarbeit mit Stefan Schuster zu einer Auseinandersetzung mit dem Spannungsverhältnis von Kunst und Natur ein. Sieben aufstrebende internationale Künstlerinnen treten in Dialog um den Ort Puchberg am Schneeberg und dekonstruieren in einem humorvollen und nuancierten Kommentar den städtischen Blick auf die Peripherie.

Annabell Häfner, Antonia Nannt, Media Esfarjani, Juliette Sturlese, Karin Felkel, Lena-Elise Aicher, Nanna Kaiser

Der Wald als Quelle der Inspiration. Ein mystischer Ort der Meditation. Die Positionen reagieren in diversen Medien auf ihr alltägliches Umfeld und setzen dieses in Beziehung zur Natur. Doch was genau ist diese Natur? Mit welchen Werkzeugen erreicht man Natürlichkeit und tritt mit ihr in Resonanz?

Der experimentelle Charakter der Ausstellung oszilliert zwischen Introspektion und Inklusion. Durch ein profundes Vermittlungskonzept soll einem möglichst breiten Spektrum an Interessierten die Teilhabe ermöglicht werden, mit dem Streben das Potential von Kunst im Alltag zu aktivieren.

Dem Erbe der Art Brut und der Strömung um Maria Gugging folgend tritt Kunstraum Konrad in Kooperation mit der Lebenshilfe NÖ in Puchberg und erweitert das akademische Ensemble mit den Arbeiten von Karin Felkel.