Here of all places
Bei dieser Ausstellung versammelt der Kunstraum vier Künstler*innen derselben Generation, die seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden sind. Ihre künstlerischen Wege haben sich in dieser Zeit immer wieder berührt, ohne sich anzugleichen: Jede Position hat eine eigenständige Sprache und Arbeitsweise entwickelt. In Puchberg treten sie nun erstmals in dieser Konstellation miteinander in Beziehung.
Sonia Leimer entwickelt Skulpturen und Installationen, in denen Architektur, urbane Räume und Technologien ebenso präsent sind wie Bezüge zur Weltraumforschung. Christian Kosmas Mayer verbindet in seinen forschungsbasierten Arbeiten Erkenntnisse aus Naturwissenschaft, Kulturgeschichte und Biologie und fragt nach den Vorstellungen von Leben, Erinnerung und Zeit, die ihnen eingeschrieben sind. Nora Schultz versteht Skulptur als offenen Prozess: Ihre Arbeiten entstehen aus räumlichen, materiellen und performativen Konstellationen und beziehen Sprache, Sound und gefundene Materialien ein. Alexander Wolff untersucht in seinen Malereien die Möglichkeiten abstrakter Bildsprache und richtet den Blick auf die Bedingungen, unter denen Zeichen, Formen und Bilder entstehen und wahrgenommen werden.
Mit dem Kunstraum Konrad rückt ein Ort außerhalb der großen Kunstzentren in den Mittelpunkt der Ausstellung und verändert den Kontext, in dem die Arbeiten aufeinandertreffen und wahrgenommen werden. Welche neuen Beziehungen entstehen, wenn Arbeiten, die in urbanen Kontexten entstanden sind, auf einen ländlichen Ort treffen? Wie verändert sich ihre Wahrnehmung, wenn sich ihre räumlichen und sozialen Bedingungen verschieben? Welche Perspektiven eröffnen Orte jenseits der Metropolen für die Produktion und Präsentation zeitgenössischer Kunst – gerade in einer Zeit steigender Raummieten und schrumpfender Kulturbudgets?
Here of all places
Bei dieser Ausstellung versammelt der Kunstraum vier Künstler*innen derselben Generation, die seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden sind. Ihre künstlerischen Wege haben sich in dieser Zeit immer wieder berührt, ohne sich anzugleichen: Jede Position hat eine eigenständige Sprache und Arbeitsweise entwickelt. In Puchberg treten sie nun erstmals in dieser Konstellation miteinander in Beziehung.
Sonia Leimer entwickelt Skulpturen und Installationen, in denen Architektur, urbane Räume und Technologien ebenso präsent sind wie Bezüge zur Weltraumforschung. Christian Kosmas Mayer verbindet in seinen forschungsbasierten Arbeiten Erkenntnisse aus Naturwissenschaft, Kulturgeschichte und Biologie und fragt nach den Vorstellungen von Leben, Erinnerung und Zeit, die ihnen eingeschrieben sind. Nora Schultz versteht Skulptur als offenen Prozess: Ihre Arbeiten entstehen aus räumlichen, materiellen und performativen Konstellationen und beziehen Sprache, Sound und gefundene Materialien ein. Alexander Wolff untersucht in seinen Malereien die Möglichkeiten abstrakter Bildsprache und richtet den Blick auf die Bedingungen, unter denen Zeichen, Formen und Bilder entstehen und wahrgenommen werden.
Mit dem Kunstraum Konrad rückt ein Ort außerhalb der großen Kunstzentren in den Mittelpunkt der Ausstellung und verändert den Kontext, in dem die Arbeiten aufeinandertreffen und wahrgenommen werden. Welche neuen Beziehungen entstehen, wenn Arbeiten, die in urbanen Kontexten entstanden sind, auf einen ländlichen Ort treffen? Wie verändert sich ihre Wahrnehmung, wenn sich ihre räumlichen und sozialen Bedingungen verschieben? Welche Perspektiven eröffnen Orte jenseits der Metropolen für die Produktion und Präsentation zeitgenössischer Kunst – gerade in einer Zeit steigender Raummieten und schrumpfender Kulturbudgets?